Zitronenkuchen mit Zitronencreme

Hervorgehoben unter: Backen & Desserts

Ich liebe es, einen frisch gebackenen Zitronenkuchen zu genießen, besonders wenn er mit einer köstlichen Zitronencreme verfeinert ist. Diese Kombination aus saftiger Textur und herber Süße hat mir schon viele Komplimente eingebracht. Bei der Zubereitung habe ich darauf geachtet, die Zeste und den Saft von frischen Zitronen zu verwenden, da dies den Geschmack intensiviert. Egal, ob bei einem Familienessen oder zu einem Kaffee mit Freunden, dieser Kuchen sorgt immer für gute Laune und belebt das Gemüt.

Melanie Stricker

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Melanie Stricker

Zuletzt aktualisiert am 2026-01-13T11:16:24.037Z

Bei der Zubereitung des Zitronenkuchens habe ich festgestellt, dass die beste Methode darin besteht, die Eier und den Zucker schaumig zu schlagen. Dies sorgt für eine luftigere Textur des Kuchens. Außerdem habe ich gelernt, dass das Mehl Sieben nicht nur klumpfreies Mehl garantiert, sondern auch die Luftigkeit des Teigs erhöht.

Eine besondere Note erhält die Zitronencreme durch das gleichmäßige Unterheben der Butter, die vorher zimmerwarm war. So wird die Creme schön cremig und geschmeidig. Ich empfehle, die Creme vor dem Servieren mindestens eine Stunde kühl zu stellen, damit sich die Aromen besser entfalten können.

Warum du diesen Zitronenkuchen lieben wirst

  • Leckerer, erfrischender Geschmack mit intensivem Zitronenaroma
  • Samtige, cremige Texture, die auf der Zunge zergeht
  • Ideal für jede Feier oder als süße Belohnung

Die Bedeutung der frischen Zutaten

Bei der Zubereitung des Zitronenkuchens ist die Verwendung frischer Zitronen von entscheidender Bedeutung. Der Saft und die Zeste frischer Zitronen verleihen dem Kuchen nicht nur einen kräftigen, aromatischen Geschmack, sondern sorgen auch für die notwendige Frische, die einen guten Zitronenkuchen ausmacht. Ich empfehle, möglichst unbehandelte Zitronen zu verwenden, um sicherzustellen, dass die Aromen authentisch und intensiv sind.

Zudem spielt die Butter eine wichtige Rolle in der Textur des Kuchens. Achte darauf, die Butter vorher auf Zimmertemperatur zu bringen, bevor du sie mit dem Zucker vermischst. Dies sorgt für eine bessere Emulsion und eine luftigere Konsistenz. Wenn du Butter lieber ersetzen möchtest, kannst du auch Pflanzenöl verwenden, obwohl dies den Geschmack leicht verändern kann.

Die Kunst der Zitronencreme

Die Zitronencreme ist der Star dieses Desserts und sollte mit Sorgfalt zubereitet werden. Wichtig ist, dass die Mischung aus Zucker und Maisstärke gut vermengt ist, bevor du sie mit Wasser und Eigelb kombinierst. Das ständige Rühren während des Erhitzens verhindert, dass die Eier stocken und die Creme klumpig wird. Wenn du bemerkst, dass die Creme zu schnell dick wird, kannst du sie mit etwas mehr Wasser verdünnen, um die gewünschte Konsistenz zu erreichen.

Um die Zitronencreme besonders glatt zu machen, solltest du sie nach dem Kochen durch ein feines Sieb passieren. Dies entfernt eventuelle Klümpchen und sorgt für ein wunderbar samtiges Mundgefühl. Wenn du die Creme nicht sofort verwendest, lege ein Stück Frischhaltefolie direkt auf die Oberfläche, damit sich keine Haut bildet.

Servier- und Lagertipps

Dieser Zitronenkuchen schmeckt am besten, wenn er frisch zubereitet ist, kann aber auch hervorragend aufbewahrt werden. Du kannst ihn in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank 3–4 Tage lagern. Wenn du den Kuchen einfrieren möchtest, schneide ihn in Scheiben und wickle jede Scheibe einzeln in Frischhaltefolie, gefolgt von Aluminiumfolie. So hält sich der Kuchen bis zu 2 Monate im Gefrierfach, verliert aber nicht an Geschmack oder Textur.

Zum Servieren empfehle ich, die einzelnen Stücke mit frischer Zitronenzeste zu garnieren, um die Aromen zu intensivieren. Du kannst auch geschlagene Sahne oder ein leichtes Vanilleeis als Begleitung servieren. Diese Kombination rundet das Geschmackserlebnis ab und sorgt für eine erfrischende Süße, die perfekt zu dem saftigen Kuchen passt.

Zutaten:

Für den Zitronenkuchen:

  • 250g Mehl
  • 200g Zucker
  • 125g Butter
  • 3 Eier
  • 2 Zitronen (Saft und Zeste)
  • 1 Päckchen Backpulver
  • Prise Salz

Für die Zitronencreme:

  • 100g Zucker
  • 40g Maisstärke
  • 250ml Wasser
  • 2 Eigelb
  • 80g Butter
  • 1 Zitrone (Saft und Zeste)

Zubereitung:

Zitronenkuchen backen

Backofen auf 180°C vorheizen. Butter und Zucker schaumig schlagen, dann die Eier nacheinander einrühren. Zitronensaft und Zeste hinzufügen. Mehl, Backpulver und Salz vermischen und vorsichtig unterheben. Den Teig in eine gefettete Kastenform geben und 40 Minuten backen. Anschließend auskühlen lassen.

Zitronencreme zubereiten

Zucker und Maisstärke in einem Topf vermengen. Wasser und Eigelb unter ständigem Rühren hinzufügen. Die Mischung zum Kochen bringen und 2 Minuten kochen lassen, bis sie eindickt. Vom Herd nehmen und Butter sowie Zitronensaft und Zeste unterrühren. Abkühlen lassen.

Kombinieren und Servieren

Den abgekühlten Kuchen in Scheiben schneiden, mit der Zitronencreme garnieren und nach Belieben mit Zitronenzeste dekorieren. Kalt servieren.

Sekundäres Bild

Profi-Tipps

  • Für ein intensiveres Aroma kannst du die Zitronencreme mit Vanilleextrakt verfeinern.

Variationen des Rezepts

Wenn du Abwechslung in das Rezept bringen möchtest, kannst du die Zitronencreme durch eine Orangencreme ersetzen. Die Zubereitung bleibt gleich, und die fruchtigen Aromen harmonieren wunderbar mit dem Kuchen. Zudem kannst du auch andere Zitrusfrüchte wie Limetten oder Grapefruits verwenden, um jedem Stück eine persönliche Note zu geben.

Eine weitere interessante Variation wäre, dem Kuchenteig frisch gehackte Kräuter wie Rosmarin oder Thymian hinzuzufügen. Diese Kräuter verleihen dem Zitronenkuchen eine unerwartete Tiefe und eine spannende Aromenvielfalt, die perfekt zu dem zitrusfrischen Geschmack passt.

Tipps zur Konsistenz des Kuchens

Um eine perfekt saftige Konsistenz zu erreichen, ist es wichtig, dass der Kuchen nicht überbacken wird. Achte auf die goldbraunen Ränder und führe einen Stäbchentest durch, um sicherzustellen, dass der Teig innen noch leicht feucht ist. Wenn das Stäbchen sauber herauskommt, ist der Kuchen fertig; ein leicht feuchtes Stäbchen zeigt an, dass eine saftige Textur bestehen bleibt.

Wenn du einen besonders luftigen Kuchen möchtest, kannst du die Eier separat aufschlagen und das Eiweiß steif schlagen, bevor du es vorsichtig unter den Teig hebst. Dies wird die Textur auflockern und deinem Zitronenkuchen eine zusätzliche Leichtigkeit verleihen.

Schokoladen-Zitronen-Kombination

Für Schokoladenliebhaber könnte eine interesting Variante sein, der Zitronencreme etwas ungesüßte Kakaopulver hinzuzufügen. Dies schafft einen interessanten Kontrast zwischen der herben Schokolade und dem frischen Zitronengeschmack. Du kannst den Kakaopulver direkt in die Creme einrühren, während sie noch heiß ist, um eine glatte und gleichmäßige Mischung zu gewährleisten.

Den Kuchen kannst du dann auch mit einer leichten Schokoladenglasur überziehen. Diese Glasur ergänzt die Zitronensüße und sorgt für eine zusätzliche Textur, die den gesamten Genuss verstärkt. Denke daran, die Glasur erst aufzutragen, wenn der Kuchen vollständig ausgekühlt ist, um ein Einsinken der Glasur zu vermeiden.

Fragen zu Rezepten

→ Kann ich die Butter durch Margarine ersetzen?

Ja, Margarine kann eine gute Alternative sein, der Geschmack kann jedoch leicht abweichen.

→ Wie kann ich den Kuchen länger frisch halten?

Bewahre den Kuchen in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. Er bleibt so mehrere Tage frisch.

→ Kann ich frische Zitronen durch Zitronensaft aus der Flasche ersetzen?

Frischer Zitronensaft hat einen intensiveren Geschmack, aber du kannst auch Zitronensaft aus der Flasche verwenden, wenn nötig.

→ Wie kann ich die Konsistenz der Zitronencreme anpassen?

Um die Creme dicker zu machen, kannst du mehr Maisstärke hinzufügen. Für eine dünnere Konsistenz einfach mehr Wasser hinzufügen.

Zitronenkuchen mit Zitronencreme

Ich liebe es, einen frisch gebackenen Zitronenkuchen zu genießen, besonders wenn er mit einer köstlichen Zitronencreme verfeinert ist. Diese Kombination aus saftiger Textur und herber Süße hat mir schon viele Komplimente eingebracht. Bei der Zubereitung habe ich darauf geachtet, die Zeste und den Saft von frischen Zitronen zu verwenden, da dies den Geschmack intensiviert. Egal, ob bei einem Familienessen oder zu einem Kaffee mit Freunden, dieser Kuchen sorgt immer für gute Laune und belebt das Gemüt.

Vorbereitungszeit20 Minuten
Kochzeit40 Minuten
Gesamtzeit60 Minuten

Erstellt von: Melanie Stricker

Rezeptart: Backen & Desserts

Schwierigkeitsgrad: Einfach

Endmenge: 12 Stücke

Was Sie brauchen

Für den Zitronenkuchen:

  1. 250g Mehl
  2. 200g Zucker
  3. 125g Butter
  4. 3 Eier
  5. 2 Zitronen (Saft und Zeste)
  6. 1 Päckchen Backpulver
  7. Prise Salz

Für die Zitronencreme:

  1. 100g Zucker
  2. 40g Maisstärke
  3. 250ml Wasser
  4. 2 Eigelb
  5. 80g Butter
  6. 1 Zitrone (Saft und Zeste)

Anweisungen

Schritt 01

Backofen auf 180°C vorheizen. Butter und Zucker schaumig schlagen, dann die Eier nacheinander einrühren. Zitronensaft und Zeste hinzufügen. Mehl, Backpulver und Salz vermischen und vorsichtig unterheben. Den Teig in eine gefettete Kastenform geben und 40 Minuten backen. Anschließend auskühlen lassen.

Schritt 02

Zucker und Maisstärke in einem Topf vermengen. Wasser und Eigelb unter ständigem Rühren hinzufügen. Die Mischung zum Kochen bringen und 2 Minuten kochen lassen, bis sie eindickt. Vom Herd nehmen und Butter sowie Zitronensaft und Zeste unterrühren. Abkühlen lassen.

Schritt 03

Den abgekühlten Kuchen in Scheiben schneiden, mit der Zitronencreme garnieren und nach Belieben mit Zitronenzeste dekorieren. Kalt servieren.

Zusätzliche Tipps

  1. Für ein intensiveres Aroma kannst du die Zitronencreme mit Vanilleextrakt verfeinern.

Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)

  • Calories: 350 kcal
  • Total Fat: 18g
  • Saturated Fat: 10g
  • Cholesterol: 160mg
  • Sodium: 75mg
  • Total Carbohydrates: 40g
  • Dietary Fiber: 2g
  • Sugars: 25g
  • Protein: 5g